Entscheidungsprozess und Auftragsvergabe

Das zuvor erarbeitete und präsentierte Konzept mit seinen möglichen Variationen und Alternativen dient als eine der wesentlichen Entscheidungsgrundlagen. Als weitere Elemente hierfür sind zu nennen:

  • Anbieter-Bewertungsmatrix (Philosophie, Qualitätsanspruch, Reputation, Kompetenz (Wissen, Erfahrung), Referenzen, räumliche Distanz, Reaktionszeiten, Kosten des Supports, Lieferzeit, Garantiedauer)
  • Konstellation der Anbieter (Einzelgewerke/Einzelverträge, Arbeitsgemeinschaft oder Generalunternehmerschaft)

Das Entscheidungsgremium legt unter den Anbietern eine Rangfolge fest und lädt die Vertreter der an der Spitze stehenden Anbieter (i.d.R. zwei bis drei) zu Vergabegesprächen ein. Hierbei erhält der Favorit den Termin, der am weitesten in der Zukunft liegt. Im Rahmen der Vergabegespräche haben die Anbieter noch einmal die Chance, ihre angebotene Leistung dem Umfang nach und mit all ihren Vor- und ggf. Nachteilen darzustellen. Und es wird der beste und verbindliche Preis abgegeben. In all diesen Punkten hat der Berater die Möglichkeit, sich in Ihrem Sinne an den Verhandlungen zu beteiligen.

Während oder nach dem Gespräch mit den Vertretern des favorisierten Anbieters wird eine Entscheidung getroffen. Möglichst zeitnah werden alle am Projekt beteiligten Unternehmen/Personen darüber informiert.