Konzeptentwicklung und -präsentation

Ein umfassendes IntraLogistik-Konzept enthält neben einer Ablaufbeschreibung, einer Lagerplatzorganisation sowie einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung auch Vorschläge für Monitoring- und Wartungs-Tools ((Fern-)Diagnose/Wartung, Visualisierung, Service- und Wartungsverträge) und Möglichkeiten für die Kennzeichnung/Codierung (z.B. Barcode, RFID (Radio Frequency Identification)) von Lagerplätzen, Ladehilfsmitteln und Waren.

Darüber hinaus zählen hierzu die Erstellung eines detaillierten Terminplans und die Festlegung der Meilensteine, die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen (Lastenheft) für die vorgeschlagenen Einrichtungen und Leistungen, die Einholung von Angeboten bei verschiedenen Anbietern, die Teilnahme an Referenzbesuchen, der Vergleich der Angebote anhand des Preis-/Leistungsverhältnisses, die prozessorientierte und verursachungsgerechte Zuordnung der Logistikkosten im Rahmen von Kalkulationen und Szenarien-Vergleichsrechnungen, die Modifizierung des Detail-Layouts unter Berücksichtigung der Standards der ausgewählten Anbieter und die Dokumentation des endgültigen Sollzustandes.

Die Konzeptpräsentation findet vor Ihrem Entscheidungsgremium statt. Hierbei gilt es, die Ergebnisse der vorangegangenen Planung (den endgültigen Sollzustand) übersichtlich darzustellen. Mögliche Variationen und Alternativen - z.B. aufgrund von individuellen Standards der Anbieter - können in diesem Rahmen nur noch bedingt aufgegriffen werden.